Dieses Seminar befähigt Sie, die ICF praxisorientiert anzuwenden – im Kontext des Bundesteilhabegesetzes und mit direktem Bezug zu Ihrem Berufsalltag. Im Zentrum steht nicht fachwissenschaftlicher Input, sondern Ihr eigenes Erarbeiten und Erleben. Sie lernen, Bedarfe nach dem Konzept der Funktionalen Gesundheit zu ermitteln, Partizipation und Selbstbestimmung zu fördern und den Haltungswechsel in Ihrer Organisation aktiv mitzugestalten.
Die Teilnehmenden verstehen die Grundlagen des TiB im Kontext der Eingliederungshilfe in Berlin, kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen und können eine zielgerichtete Leistungsplanung unter Berücksichtigung individueller Bedarfe durchführen.
Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen – und dennoch ranken sich viele Unsicherheiten, Ängste und Mythen um das Thema. Dieses Seminar vermittelt praxisnahes Basiswissen über Entstehung, Formen und Behandlung epileptischer Anfälle. Im Fokus steht die sichere Begleitung von Menschen mit Epilepsie im Alltag: Sie lernen, Anfälle zu erkennen, richtig zu beschreiben und situationsgerecht zu handeln – von der ersten Hilfe bis zur Notfallmedikation. Ebenso wichtig ist die individuelle Risikoeinschätzung für alltägliche Situationen wie Baden, Sport, Sexualität oder den Umgang mit Alkohol und Schlafentzug. Ziel ist es, Ängste abzubauen, Handlungssicherheit zu gewinnen und den unterstützten Menschen ein möglichst selbstbestimmtes und sicheres Leben zu ermöglichen.
Im Fokus des 2-tägigen Workshops des Instituts für Partizipation, Teilhabe und
Selbstbestimmung, Berlin (PaTeSe) steht die Auseinandersetzung mit der Verwirklichung teilhabeorientierter Wohnmöglichkeiten für Menschen mit komplexer Behinderung und herausforderndem Verhalten. Damit sind Menschen gemeint, die erhebliche
kognitive und zusätzliche andere Einschränkungen haben, insbesondere in Bezug
auf die Kommunikation, das emotionale Erleben und das Verhalten.
Ein Mensch wird erst durch seine Geschichte wirklich begreifbar!
Biografiearbeit schafft Verständnis – und eröffnet neue Wege der Begleitung. Erfahren Sie, wie personenzentrierte Biografiearbeit, Unterstützte Kommunikation (UK) und das Ich-Buch helfen, Bedürfnisse zu erkennen, Kommunikation zu fördern und Selbstbestimmung sowie Teilhabe nachhaltig zu stärken.
Der SEED-Ansatz ermöglicht es, den Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung in seiner Entwicklung zu sehen, seine emotionalen Bedürfnisse einzuschätzen und seine Verhaltensweisen zu verstehen.
Autismus verstehen statt Verhalten bewerten. Erfahren Sie, wie Menschen im Autismus-Spektrum ihre Umwelt wahrnehmen und welche Bedeutung dies für Kommunikation, Verhalten und Begleitung hat. Praxisnah gewinnen Sie Sicherheit für einen verstehenden, ressourcenorientierten und professionellen Umgang.
Dieses Seminar befähigt Sie, die ICF praxisorientiert anzuwenden – im Kontext des Bundesteilhabegesetzes und mit direktem Bezug zu Ihrem Berufsalltag. Im Zentrum steht nicht fachwissenschaftlicher Input, sondern Ihr eigenes Erarbeiten und Erleben. Sie lernen, Bedarfe nach dem Konzept der Funktionalen Gesundheit zu ermitteln, Partizipation und Selbstbestimmung zu fördern und den Haltungswechsel in Ihrer Organisation aktiv mitzugestalten.
Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen – und dennoch ranken sich viele Unsicherheiten, Ängste und Mythen um das Thema. Dieses Seminar vermittelt praxisnahes Basiswissen über Entstehung, Formen und Behandlung epileptischer Anfälle. Im Fokus steht die sichere Begleitung von Menschen mit Epilepsie im Alltag: Sie lernen, Anfälle zu erkennen, richtig zu beschreiben und situationsgerecht zu handeln – von der ersten Hilfe bis zur Notfallmedikation. Ebenso wichtig ist die individuelle Risikoeinschätzung für alltägliche Situationen wie Baden, Sport, Sexualität oder den Umgang mit Alkohol und Schlafentzug. Ziel ist es, Ängste abzubauen, Handlungssicherheit zu gewinnen und den unterstützten Menschen ein möglichst selbstbestimmtes und sicheres Leben zu ermöglichen.
Dieses Seminar befähigt Sie, die ICF praxisorientiert anzuwenden – im Kontext des Bundesteilhabegesetzes und mit direktem Bezug zu Ihrem Berufsalltag. Im Zentrum steht nicht fachwissenschaftlicher Input, sondern Ihr eigenes Erarbeiten und Erleben. Sie lernen, Bedarfe nach dem Konzept der Funktionalen Gesundheit zu ermitteln, Partizipation und Selbstbestimmung zu fördern und den Haltungswechsel in Ihrer Organisation aktiv mitzugestalten.
Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen – und dennoch ranken sich viele Unsicherheiten, Ängste und Mythen um das Thema. Dieses Seminar vermittelt praxisnahes Basiswissen über Entstehung, Formen und Behandlung epileptischer Anfälle. Im Fokus steht die sichere Begleitung von Menschen mit Epilepsie im Alltag: Sie lernen, Anfälle zu erkennen, richtig zu beschreiben und situationsgerecht zu handeln – von der ersten Hilfe bis zur Notfallmedikation. Ebenso wichtig ist die individuelle Risikoeinschätzung für alltägliche Situationen wie Baden, Sport, Sexualität oder den Umgang mit Alkohol und Schlafentzug. Ziel ist es, Ängste abzubauen, Handlungssicherheit zu gewinnen und den unterstützten Menschen ein möglichst selbstbestimmtes und sicheres Leben zu ermöglichen.