Aktuelles Kursprogramm

Weiterbildung und Zertifizierung

  • Dieses Seminar befähigt Sie, die ICF praxisorientiert anzuwenden – im Kontext des Bundesteilhabegesetzes und mit direktem Bezug zu Ihrem Berufsalltag. Im Zentrum steht nicht fachwissenschaftlicher Input, sondern Ihr eigenes Erarbeiten und Erleben. Sie lernen, Bedarfe nach dem Konzept der Funktionalen Gesundheit zu ermitteln, Partizipation und Selbstbestimmung zu fördern und den Haltungswechsel in Ihrer Organisation aktiv mitzugestalten.
  • Lachen macht stark! – Resilienz stärken mit Lachyoga
  • Die Teilnehmenden verstehen die Grundlagen des TiB im Kontext der Eingliederungshilfe in Berlin, kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen und können eine zielgerichtete Leistungsplanung unter Berücksichtigung individueller Bedarfe durchführen.
  • inklusiver Kurs
    Lachen macht stark! – Resilienz stärken mit Lachyoga
  • Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen – und dennoch ranken sich viele Unsicherheiten, Ängste und Mythen um das Thema. Dieses Seminar vermittelt praxisnahes Basiswissen über Entstehung, Formen und Behandlung epileptischer Anfälle. Im Fokus steht die sichere Begleitung von Menschen mit Epilepsie im Alltag: Sie lernen, Anfälle zu erkennen, richtig zu beschreiben und situationsgerecht zu handeln – von der ersten Hilfe bis zur Notfallmedikation. Ebenso wichtig ist die individuelle Risikoeinschätzung für alltägliche Situationen wie Baden, Sport, Sexualität oder den Umgang mit Alkohol und Schlafentzug. Ziel ist es, Ängste abzubauen, Handlungssicherheit zu gewinnen und den unterstützten Menschen ein möglichst selbstbestimmtes und sicheres Leben zu ermöglichen.
  • Im Fokus des 2-tägigen Workshops des Instituts für Partizipation, Teilhabe und Selbstbestimmung, Berlin (PaTeSe) steht die Auseinandersetzung mit der Verwirklichung teilhabeorientierter Wohnmöglichkeiten für Menschen mit komplexer Behinderung und herausforderndem Verhalten. Damit sind Menschen gemeint, die erhebliche kognitive und zusätzliche andere Einschränkungen haben, insbesondere in Bezug auf die Kommunikation, das emotionale Erleben und das Verhalten.
  • "Mitgefühl beginnt bei dir selbst"
    Wir erforschen gemeinsam, wie Gefühle und Bedürfnisse in uns wirken - und wie sich Zusammenarbeit verändert, wenn sie bewusst wahrgenommen werden.
  • Ein Mensch wird erst durch seine Geschichte wirklich begreifbar!
    Biografiearbeit schafft Verständnis – und eröffnet neue Wege der Begleitung. Erfahren Sie, wie personenzentrierte Biografiearbeit, Unterstützte Kommunikation (UK) und das Ich-Buch helfen, Bedürfnisse zu erkennen, Kommunikation zu fördern und Selbstbestimmung sowie Teilhabe nachhaltig zu stärken.
  • Die Skala der emotionalen Entwicklung (SEED) ist ein diagnostisches Instrument zur Erhebung des sozio-emotionalen Entwicklungsstandes bei Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung. Das Tagesseminar vermittelt die entwicklungspsychologischen Grundlagen nach Anton Došen sowie das von Tanja Sappok entwickelte Verfahren. Sie lernen, die SEED-Diagnostik sicher anzuwenden.
  • BTHG für Einsteigerinnen und Einsteiger
    Mehr als ein Gesetz – das BTHG verändert den Blick auf Assistenz. Erfahren Sie, warum Personenzentrierung heute der Schlüssel professioneller Begleitung ist und wie Sie die Leitgedanken des BTHG sicher und praxisnah in Ihren Berufsalltag übertragen.
  • Autismus verstehen statt Verhalten bewerten. Erfahren Sie, wie Menschen im Autismus-Spektrum ihre Umwelt wahrnehmen und welche Bedeutung dies für Kommunikation, Verhalten und Begleitung hat. Praxisnah gewinnen Sie Sicherheit für einen verstehenden, ressourcenorientierten und professionellen Umgang.
  • Das Training richtet sich an die Mitarbeiter*innen, die in der Pflege tätig sind und soll dabei unterstützen, die eigenen Grenzen besser einzuschätzen, um langfristig im Gleichgewicht zu bleiben. Ziel ist es, die Pflegenden für das Thema Burnout zu sensibilisieren und ihnen Strategien an die Hand zu geben, die dabei unterstützen, mit den Belastungen des Pflegeberufs (z.B. Emotionsarbeit, Ausdruckskontrolle, Umgang mit Krankheit, Schmerz und Tod) konstruktiv umzugehen.
  • Dieses Seminar befähigt Sie, die ICF praxisorientiert anzuwenden – im Kontext des Bundesteilhabegesetzes und mit direktem Bezug zu Ihrem Berufsalltag. Im Zentrum steht nicht fachwissenschaftlicher Input, sondern Ihr eigenes Erarbeiten und Erleben. Sie lernen, Bedarfe nach dem Konzept der Funktionalen Gesundheit zu ermitteln, Partizipation und Selbstbestimmung zu fördern und den Haltungswechsel in Ihrer Organisation aktiv mitzugestalten.
  • Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen – und dennoch ranken sich viele Unsicherheiten, Ängste und Mythen um das Thema. Dieses Seminar vermittelt praxisnahes Basiswissen über Entstehung, Formen und Behandlung epileptischer Anfälle. Im Fokus steht die sichere Begleitung von Menschen mit Epilepsie im Alltag: Sie lernen, Anfälle zu erkennen, richtig zu beschreiben und situationsgerecht zu handeln – von der ersten Hilfe bis zur Notfallmedikation. Ebenso wichtig ist die individuelle Risikoeinschätzung für alltägliche Situationen wie Baden, Sport, Sexualität oder den Umgang mit Alkohol und Schlafentzug. Ziel ist es, Ängste abzubauen, Handlungssicherheit zu gewinnen und den unterstützten Menschen ein möglichst selbstbestimmtes und sicheres Leben zu ermöglichen.
  • Dieses Seminar befähigt Sie, die ICF praxisorientiert anzuwenden – im Kontext des Bundesteilhabegesetzes und mit direktem Bezug zu Ihrem Berufsalltag. Im Zentrum steht nicht fachwissenschaftlicher Input, sondern Ihr eigenes Erarbeiten und Erleben. Sie lernen, Bedarfe nach dem Konzept der Funktionalen Gesundheit zu ermitteln, Partizipation und Selbstbestimmung zu fördern und den Haltungswechsel in Ihrer Organisation aktiv mitzugestalten.
  • Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen – und dennoch ranken sich viele Unsicherheiten, Ängste und Mythen um das Thema. Dieses Seminar vermittelt praxisnahes Basiswissen über Entstehung, Formen und Behandlung epileptischer Anfälle. Im Fokus steht die sichere Begleitung von Menschen mit Epilepsie im Alltag: Sie lernen, Anfälle zu erkennen, richtig zu beschreiben und situationsgerecht zu handeln – von der ersten Hilfe bis zur Notfallmedikation. Ebenso wichtig ist die individuelle Risikoeinschätzung für alltägliche Situationen wie Baden, Sport, Sexualität oder den Umgang mit Alkohol und Schlafentzug. Ziel ist es, Ängste abzubauen, Handlungssicherheit zu gewinnen und den unterstützten Menschen ein möglichst selbstbestimmtes und sicheres Leben zu ermöglichen.
  • Themen: Menschen mit geistiger Behinderung Psychiatrische Störungsbilder medikamentöse Behandlung